Der interdisziplinäre DRACO Wundkongress 2026
An einem Tag mal alles anders machen. Routinen durchbrechen und das Gehirn fordern. Das empfiehlt nicht nur Prof. Dr. Volker Busch in seiner Keynote, es passt auch perfekt, zu unserem 4. interdisziplinären DRACO Wundkongress in Hannover.
Der Alltag rund um die Wundversorgung ist fordernd und man lernt schnell und lösungsorientiert zu arbeiten – aber ist der Weg, den wir kennen, immer der Beste? Und was passiert, wenn auf einmal mehrere Menschen an einer Lösung arbeiten müssen? Denn genau das passiert im Leben von medizinischem Fachpersonal täglich. Von der Arztpraxis über die Pflege bis zur Apotheke, haben alle ein Ziel: die Lebensqualität von Patienten zu verbessern, aber die Wege dorthin sind oft unterschiedlich.
Im März 2026 kamen in Hannover zahlreiche Teilnehmer zusammen, um sich in praxisnahen Vorträgen und Workshops über aktuelle Entwicklungen der Wundversorgung auszutauschen und neue Perspektiven zuzulassen. Gemeinsam wurden reale Versorgungsfälle diskutiert und Lösungen für den Arbeitsalltag entwickelt.
Zum Auftakt inspirierte Neurowissenschaftler Prof. Dr. Volker Busch mit einem Vortrag über Veränderung und mentale Stärke – und eben genau diesem Rat: Veränderungen zuzulassen, ihnen mutig zu begegnen und vielleicht mal einen Tag zu nutzen, um bewusst alles anders zu machen als bisher. Genau mit diesem Veränderungsmut starteten die Workshops. Neben Fachvorträgen zu Wundversorgung, Medikamentenmanagement oder dem Beispiel Sepsis gab es viel Raum für Austausch und zum Entdecken im offenen Forum.
Bei uns ist soziales Engagement fest in unseren Werten verankert – deshalb schaffen wir bewusst Raum dafür, auch im Rahmen unserer Veranstaltungen. Wir spenden jedes Jahr 20 % unseres Unternehmensgewinns an soziale Projekte. Beim Wundkongress selbst gingen 20 % der Ticket-Einnahmen an soziale Partner. Die Teilnehmer konnten dabei selbst entscheiden, welche Organisation sie unterstützen möchten – die Martin-Bartels-Schule Dortmund, das Kinderförderzentrum der Caritas und Sempers aus Hagen. Besonders schön: Keiner der Partner geht dabei leer aus – denn die Verbindung zu den einzelnen sozialen Partnern zeigt genau die Vielfalt, die die Teilnehmer auch aus ihrem Beruf kennen. Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderungen sowie benachteiligte Senioren sind Herzensthemen für medizinisches Fachpersonal.
Für uns ist der Kongress mehr als eine Fortbildung. Er ist Teil unseres Anspruchs, medizinisches Fachpersonal bestmöglich zu unterstützen – mit Wissen, Austausch und Lösungen, die im Alltag wirklich helfen.
Der Interdisziplinäre DRACO Wundkongress zeigt jedes Jahr aufs Neue, warum wir unsere Arbeit machen: weil bessere Wundversorgung entsteht, wenn Menschen ihr Wissen teilen und gemeinsam Lösungen entwickeln.

